Im Hochzeitskleid des Augenblicks

Es ist das Hochzeitskleid des Augenblicks

Es ist das Hochzeitskleid des Augenblicks

Auszug aus „meiner Anna“:

„Kennenlernen ist etwas Beeindruckendes. Beide erleben alles das allererste Mal gemeinsam. Das erste gemeinsame Kochen, das erste gemeinsame Essen, der erste gemeinsame Spaziergang, die erste gemeinsame Nacht, das erste gemeinsame Frühstück, einfach alles ist für sie von größter Bedeutung.
Heidemarie mahnt Anna an, sie sei unmittelbar am Rande der übertriebenen Romantik, wenn sie über diesen Mann erzähle. Sie solle sich an ihr Alter erinnern. Das unterscheide sich nämlich von dem der Teenies, die schwärmend mit glänzenden Augen und schwülstigen Worten von ihren Idolen sprechen. Anna ist baff.
„Sag mir, wieso Gefühlsebenen altersbedingt und dem Alter entsprechend ausgelebt werden müssen. Ausgelebt, wie das schon klingt. Wie bald vorbei. Nichts ist vorbei. Nie. Und übrigens: Beim Fußball dürfen sich fremde Leute tränenreich in den Armen liegen, Männer und Frauen, Junge und Alte, bunt gemischt. Wenn es um Liebe geht, muss sich jeder stramm nach dem Bilde anderer verhalten? Du spinnst meine Liebe. Wenn mir so ist, male ich an den Himmel grüne Herzen.“ Anna lässt sich die Freude am Augenblick nicht kaputt analysieren.“ (ACR)

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