Archiv der Kategorie: Allgemein

Es kommt kein Mops in die Küche!

Zwei Sachen habe ich:

1. sehr bald Geburtstag
2. immer mehr Bücher als ich verkaufen kann

Geb‘ ich zweimal zu: l e i d e r Weiterlesen

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… ein Lied vom Sonnenkuss

Wunder —> Bar der Worte Weiterlesen

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… für kurze Zeit kostenlos downloaden – mit Lese App auch ohne Kindle

Ein erlebnisreiches Leben blüht im Garten der Erfahrungen üppig und bunt.
Genau von dorther, ein kleiner Strauss Gedichte und andere „Schriftlichkeiten“. Weiterlesen

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… s`ist meins …

Sitz einst ich am Ufer
des endlosen Stromes
und Du schaust von ferne
nebeldichte Schleier, Weiterlesen

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Vieles wie die Meisten – die Meisten wie viele …

‚Stell Dir vor, Du öffnest eine x-beliebige Tür und alle sind schon da. Egal welche Tür und um welche Zeit – immer dieselben. Wo immer Du hingehst, wann auch immer Du Dich wohin setzt, sofort siehst Du alle, die Du sonst auch siehst.‘ Weiterlesen

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Drittens. Erleben des Glaubens.

Sie redet nicht, sie sagt was. Helfen ist ihr Freude, sie hilft so froh wie sie singt. Und doch! Wohl gibt sie gerne und sofort Fische gegen den ersten, gegen den zweiten und sicherlich auch gegen den dritten Hunger. Auf jeden Fall aber verpackt sie die in der Gebrauchsanweisung für die Angel. (Mit der Hilfe von Konfuzius beschrieben) Weiterlesen

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Zweitens. Glaube des Erlebten.

Es gibt sie, die Leuchtfeuer unter den Menschen, sie kommen nicht daher, sie erscheinen, sie betreten keinen Raum, sie füllen ihn. Es reicht, an sie zu denken, um in ihrer Gesellschaft zu sein. Weiterlesen

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Die Faszination einer Persönlichkeit. Oder: Eine Nonne spricht von der Liebe und gibt Hausaufgaben auf

Ich bin ergriffen von Beispielen, was Menschen sich – auch im Namen Gottes- einesteils gegenseitig antun und andererseits füreinander erdulden. Weiterlesen

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…auf dem Weg …

Wimpernschlag der Zeit, Weiterlesen

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… na, na, na, na, wer klaut denn da?

Ach, Lutscher, meine Anna,
lass sie in Ruh‘, sie wird
Dich nur furchtbar blamieren,
sie ist nämlich viel klüger
als Du. Weiterlesen

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mach ich Notizen …

Es ist ein kleines lebhaft-komisches Vorfrühstückstheater, Tageseinstimmung zwischen Drama und Komödie. Weiterlesen

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Morgenstund‘ hat manchmal auch Schuh am Fuss

Er denkt darüber nach, sich Bergsteigerschuhe zu kaufen. Weiterlesen

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… diese erfüllten Wünsche schmecken süss

Weintraubensommer – diese erfüllten Wünsche schmecken süss Weiterlesen

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Im Hochzeitskleid des Augenblicks

„Sag mir, wieso Gefühlsebenen altersbedingt und dem Alter entsprechend ausgelebt werden müssen. ( … ) Weiterlesen

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Augen-Blicke

… wie ein Falke
himmelwärts zu fliegen. Weiterlesen

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2007 bis heute und ich lerne loslassen – bald werde ich veröffentlichen

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Geht es um …

– gebe ich tatsächlich so viel Lebenszeit ans oder ins Internet „ab“, will ich etwas davon haben. Zunächst Freude am Erfahren, Informieren und Teilen. Ständig wird zwar behauptet, alles müsse/solle Spass machen. Ich gehöre eher nicht zu denen, die ununterbrochen irre feixend in den Seilen einer Spasswelt hängen wollen. Mir reicht Freude, die aber rein und frei. Nimmt mir also etwas die Freude am Erleben, lasse ich die Finger davon. Demnach_ kommt immer wieder jemand auf mein Profil und hat das Bedürfnis mich ärgern zu wollen- lösche ich und blockiere. Daheim würde ich so jemand auch des Hauses verweisen Weiterlesen

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… Beziehungs —-> Weisen …

… Beziehungsweisen … Weiterlesen

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… bekanntes Unbekanntes …

Zu viel Worte mit dem gleichen Sinn.
Worte gleichen Inhalts machen nicht mehr.
Schmälern Sinn und Schönheit. Weiterlesen

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Welt [Punkt]

Welt. Weiterlesen

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… vom Alter

… das Wesentliche-
dagewesen zu sein. Weiterlesen

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Wahrnehmen ist keine Mutprobe …

Wahrnehmen ist keine
Mutprobe, sondern Achtung
vor sich selbst. Weiterlesen

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1000 Zeilen neu … fast fertig (Auszug)

„Bei genauer Betrachtung: Was allgemein unter Sterben verstanden wird, sind seit einigen Jahren für sie die guten Tage. Und so ist heute der, an dem sie abbricht. Das Ganze. Alles. Endgültig. Ein gültiges Ende.“ Weiterlesen

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… aus meinem aktuellen Manuskript: „Im Spiegel einer fetten Karriere“

Aus meinem aktuellen Manuskript: „Es gibt sie beständig, diese Momente, in denen der Mensch sich selbst die Wahrheit sagen könnte und es trotzdem unterlässt. Die ungerechtfertigte Überzeugung, im gottverlassenen Gewühl seines Lebens nähme niemand Rücksicht auf den Einzelnen, verpflichtet ihn geradezu, feine Gewirke aus Täuschungen um sich herum zu knüpfen. Weiterlesen

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Der Biss des Lebens ins Leben muss nicht immer gross sein …

Das Bisschen ins Leben
… eines der schönsten bisschen vom Bisschen Weiterlesen

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… die Summe meines Fühlens besteht aus vielen Einzelteilen …

Insoweit ist Leidenschaft die Basis der Sicherheit meines Lebens.
Ich bin sicher, ohne Leidenschaft stürbe ich. Weiterlesen

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.. wie lange, warum, wie frei freiwillig …

Erstaunlich, bei genauem Hinschauen ist die Entwicklung dann wesentlich, wenn Männer und Frauen sich auf Gedeih und Verderben ergänzen MÜSSEN z.B. in und nach Kriegszeiten. Weiterlesen

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Von schweren Schafen, Revolverkerben und Ballspielen … auf „Druckstelle“

Manche haben daraufhin schon kurz und knapp so etwas wie »Blöde Kuh« geantwortet. Ich bin immer wieder überrascht, was dem Tierreich so untergeschoben wird, kann aber nicht nachholen, was Biologielehrer schon nicht zu vermitteln vermochten und lasse es reaktionslos stehen. Andere haben mir ihren ganzen Lebenslauf geschickt, um zu erklären, warum sie sind wie sie sind. Weiterlesen

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Von Mammutjagd bis Pfauenfeder …

Zu dieser Zeit, und daran sind die heute lebenden Männer nun wirklich nicht schuld, schnappte ein Mann ein Weib am Schopf, zog es in seine Höhle, zeigte auf Felle, Feuer und Mammutstücke und sie wusste Bescheid.
Da gabs keine Debatten um den richtigen Platz fürs Feuer. Es wurde nicht über neue Höhlenanstriche diskutiert und das nächste Nagelstudio lag so viele Jahrhunderte um die Ecke, da hat sie es zu Fuß eh nicht hingeschafft. Es wurde nicht aufgemuckt, wenn das Rauchzeichen der Nachbargemeinschaft zur Jagd gerufen hat. Quatschen oder Leben ist die Devise gewesen. Weiterlesen

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Lichtblicke

Und
ich habe
das Licht gesehen,
vollkommen frei von
jedem Schmerz,
konnte loslassen,
aber nicht gehen
und so wusste ich,
es ist noch nicht meine Zeit.

(ACR- aus 1973) Weiterlesen

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Wünsche sind das Vorwärtsleben,
Erfahrungen das Rückwärtsverstehen,
Erkenntnisse die Gegenwart. Weiterlesen

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Die Heimkehr „meiner Anna“ – ein Brief an sie …

Und alle, die Dich in Deiner jetzigen Form gekauft haben, werden Dich in einem eBook geschenkt bekommen, damit sie wissen, wie schön Du in Wirklichkeit zu lesen bist. Weiterlesen

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Wortwelten- Fragelesen- Wissenwollen-

Warum muss es hinunterschlucken heissen? Hochschlucken gibt es nicht.
Warum heisst es -mit dem Kopf nicken-, wenn jemand nickt?
Mit welchem Körperteil nickt der Mensch sonst noch? Weiterlesen

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Warum lassen wir uns nicht wie wir sind und werden was wir wollen …

Sollte „es“ wirklich so funktionieren, gibt es bald nur noch die Kopien der Kopien der Kopien der Schreibstile derer zu lesen, die irgendwann früher mal interessante Geschichten geschrieben haben und Wiedererkennungswert hatten. Dann macht sich die Literatur schlichtweg mit der Schönheitschirurgie gleich und wir können uns nicht nur die Hinterbacken von Cäsar an die eigene Rückfront pappen lassen, nein, wir können auch Bücher lesen, die sich so lesen wie die von dem, der so schreibt wie der, der damals genauso geschrieben hat wie der, dessen Neffe der Gärtner war, von dem, der jeden Roman mit „als“ begonnen hat. Könnte aber auch jemand anders geschrieben haben. Wäre d a n n sowieso alles ein Brei geworden. Weiterlesen

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Gesammeltes – Kommentiertes- immer wieder Aktuelles

Was also bitteschön, frage ich mich gelegentlich, macht die Überheblichkeit des Marktes aus, die den Autoren der renommierten Verlage mehr Können bescheinigen als so manchem Self Publisher?

Folgende Antworten kenne ich:

1. Finanzielle Sicherheit
2. Lektorat
3. Covererstellung

Diese Punkte sind für mich nicht relevant. Finanzielle Sicherheit haben die wenigsten Autoren durchs Schreiben, und ich bin nicht auf ein „Schreibeinkommen“ angewiesen. Einem Lektorat werde ich mein ganzes Leben lang nie wieder vertrauen und mein Cover mache ich sowieso immer selber.

(ACR)

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Dünkel ist kein Getreide

Dünkel wird genannt, was insgeheim gefühlte Leere kompensieren soll,
doch Boshaftigkeit füllt und erfüllt nicht. Weiterlesen

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Bloggen heisst- die LeserInnen beschenken … dabei fühle ich mich gleichermassen reich beschenkt …

habe ich tatsächlich trotz Totalzusammenbruchs meines Computers im April (und demnach fast schreibloser Zeit) nahezu die 10.000er LeserInnennmarke angekratzt. Weiterlesen

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Manchmal setzt sich der Morgen an mein Bett während die Nacht noch Morgentoilette macht

Letztendlich merke ich, es ändert mich nicht, weil ich nicht anders sein will. Wir Menschen sind keine Zufälle, die sich im Schwebezustand aller Teilchen dem anpassen sollen, was sich gerade ergibt.

Was ich bin, bin ich absichtlich.
Bin kein Zufall.
In meinem Leben bin ich die einzige Bastion bedingungsloser Loyalität, die allein von mir abhängt. Weiterlesen

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… das ist heute DIE Musik des charlotte-Tages

3 mal hintereinander Weiterlesen

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Musik des Tages

Das Leben ist eben eine Wunder – Bar und wir
Menschen mixen uns die Cocktails … Weiterlesen

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Von Computern und Wünschen und reitende Boten und andere Katastrophen

Gelegentlich wird das Wort geprägt, über etwas seien keine Worte zu finden … ich finde sie wohl, nur kann ich sie im Moment nicht aufschreiben, deshalb …. hier gesprochen: Weiterlesen

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Was sonst ungesagt bliebe – gesprochen von ACR

Und dann endlich. Schulanfang. Meine Mutter hatte mir ein Kleid genäht, Blüte ins Haar gesteckt und irgendwie hatte der Zuckertütenbaum ausgerechnet in meine Zuckertüte besonders viel Baumkraft gesteckt, denn sie war die Größte von allen. Das Schulanfangsfest war ein Erwachsenenfest. Viel Besuch. Viel Essen. Viel trinken. Und immer, wenn ein Witz erzählt wird, muss das Kind raus. Ich verbrachte den Tag in der Küche. Weiterlesen

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… Mensch, erinnere Dich ans Menschsein … verschiedenerlei Tränen –

. Es unterscheidet die, die sich Menschen heissen, ob sie musizieren oder anderen mittels Bomben die Leiber zerreissen. (ACR) . Freudentränen Tränen der Fassungslosigkeit   . Mensch, Du willst die Wahl haben. Mensch, Du hast die Wahl. Mensch, wieso wählst … Weiterlesen

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… lückenloser Ausfall

Luftigleichte Lebenssprünge,
Zwei Herzschläge.
Mittendrin das Aus.
Stumm. Kein Blinken.
Farbloses Schwarz. Weiterlesen

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ach ich hab‘ …. in Sachen Sexismus

Mit heiterem Lachen habe ich gerade dieses gefunden
und denke an die vielen Sexismusdebatten bis hin
ins weisse Haus … Weiterlesen

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heute hilft nur Twist

. The Twist – Chubby Checker Joey Dee & The Starliters – Peppermint Twist. Chubby Checker – Lets twist again             . . .  

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heute – komm lass uns Tango

Tangotag Weiterlesen

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Musik meines Tages

… das Wie macht Leben leben aus … Weiterlesen

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Was taugt der Mensch. Oder: Was ist der Wert wert …

Das sollte sich mal jemand anders mit mir erlauben wollen! Bereits für 0,10% dessen, was ich mir selbst zumute, würde ich jeden anderen, gleich welchen Standes, vor die Tür meines Lebens verwiesen haben. Weiterlesen

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Verlage: Heiligenschein oder Gallenstein, lieber Autor, es ist Deine Entscheidung

Das könnte begründen, warum die Biografie eines dschungelerfahrenen Bekannten der Tante einer beinahe Bauersfrau gewordenen Cousine eines nicht unbekannten Frisörs promotet wird. Gleichzeitig erklärt es, warum handwerklich geschickte Geschichtenerzähler ihre verlagsgütegesiegelten Bücher bei Familienfeiern dem Frisör ihrer Tante schenken, der nie Bauersfrau werden wollte und vom Dschungel nichts Näheres weiß. Weiterlesen

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