Schlagwort-Archive: Tod

… gegen die Verharmlosung und Falschbeschuldigung

Kinder haben eine angeborene Gabe: die reine, bedingungslose Liebe. Erwachsene lassen sich scheiden, wenn ihre Liebe verlischt. Kinder haben die Hoffnung an die Liebe ihrer Eltern aber in sich – endenlos. Sie denken nicht an Trennung, im Gegenteil, sie halten, aus Hoffnung auf ihrer Eltern Liebe, alles aus. Können sie das irgendwann nicht mehr, sterben sie. Denn Kinder haben nur einen durch nichts ersetzbaren Wunsch, sie wollen von zufriedenen Eltern geliebt werden. Aber es ist nicht der Kinder Verantwortung und schon gar nicht liegt es in der Kinder Fähigkeiten, die Eltern zufrieden zu machen. Weiterlesen

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Gedankenleiter (5) … ich weiss es akzeptiert …

Die Rede ist fertig, der neunte Tag beginnt, ich habe Mathematik, Musik, Gedichte, Grammatik und alles andere satt. Schlafen würde ich ganz gerne, einfach einschlafen, von mir aus auch nicht mehr aufwachen. Nur die Ruhe dazu gibt es nicht. Dafür erfahre ich Familiengeschichten, weiss nun, welche Schwester mit welchem Arzt wollen würde, hatte oder haben werden plant. Meine Güte haben die alle Probleme. Klar, dass die mich vollkommen ignorieren. Weiterlesen

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Gedankenleiter (3)

Gibt es einen Würdeunterschied oder ist würde nur irgendwann ausversehen gross geschrieben worden. Ist Würde nur eine Ableitung von: Würden es alle gleich empfinden, wäre es die Regel. Weiterlesen

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… s`ist meins …

Sitz einst ich am Ufer
des endlosen Stromes
und Du schaust von ferne
nebeldichte Schleier, Weiterlesen

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Gedankenleiter (2)

Sterben zu Ende gestorben zu haben, bedeutet nicht mehr am eigenen Leben sein. Weiterlesen

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Gedankenleiter

Zwischen Geburt und Tod steht das Leben und zwischen Leben und Tod das Sterben. Dieser Weg ist in seinen einzelnen Etappen nicht einkürzbar. Weiterlesen

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lebenslang …

Es ist unnötig, ständig an den Tod zu denken. Er ist ja sowieso unausweichlich. (ACR)

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… über Abschied, Trauer und andere (scheinbare) Einsamkeiten …

Es ist reine Verschwendung, das eigene Leben nicht mehr lebenswert zu empfinden, weil ein anderer nicht mehr teilhaben kann. Alles, was er bis dahin in den Wert dieses Lebens eingebracht hat, würde dem Zweck entzogen. Weiterlesen

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